| Kleine Hilfe von mir: Bei Doppelklick scrollt die Seite langsam nach unten, bei einfachem Klick bleibt sie wieder stehn. Probiert's aus - is cool man !! |
| Kurzes Statement zu den Texten: Diese Texte sind nicht von mir ! Sie sind mir von Freunden und Bekannten geschickt oder gemailt worden. Ich übernehme keine Verantwortung, falls sich jemand darüber ärgert, beleidigt oder ähnliches ist ! |
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Was ist der Unterschied beim Duschen von Mann und Frau ? Hier ist er ! |
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So duschen Sie wie eine Frau: 1. Ziehen Sie Ihre Kleider aus und legen Sie sie in den entsprechenden Wäschekorb (weiße Wäsche / Buntwäsche). 2. Gehen Sie, angezogen mit Ihrem Bademantel, ins Badezimmer. Wenn Sie unterwegs Ihren Mann oder Freund treffen, dann bedecken Sie jeden Zentimeter Ihres Körpers mit einer nervösen Geste und rennen so schnell wie möglich ins Badezimmer. 3. Betrachten Sie sich im Spiegel und strecken Sie Ihren Bauch heraus, so weit Sie können. Beklagen Sie sich dann darüber, daß Sie einen Bauch bekommen haben. 4. Gehen Sie unter die Dusche. Suchen Sie den Waschlappen für das Gesicht, den Waschlappen für die Arme, den Waschlappen für die Beine, den Dusch-Schwamm und den Bimsstein. 5. Waschen Sie Ihre Haare ein erstes Mal mit dem Shampoo 4 in 1 mit 83 Vitaminen. 6. Waschen Sie Ihre Haare ein zweites Mal mit dem Shampoo 4 in 1 mit 83 Vitaminen. 7. Benutzen Sie die Haarspülung auf der Basis von Jojoba-Öl und getrockneten Biber-Genitalien. Lassen Sie die Haarspülung 15 Minuten einwirken. 8. Schrubben Sie Ihr Gesicht mit einer Maske aus Eiern, gemischt mit Aprikosenmus. Schrubben Sie 10 Minuten, bis Sie fühlen, daß Ihre Haut gereizt ist. 9. Waschen Sie die Haarspülung aus. Dieser Vorgang muß mindestens 15 Minuten dauern, damit Sie auch sicher sein können, das Ihre Haare gut ausgespült sind. 10. Rasieren Sie sich unter den Achseln und Ihre Beine. Denken Sie darüber nach, sich auch die Bikinizone zu rasieren, entschließen sich aber doch dazu, dies mit Wachs zu tun. 11. Schreien Sie so laut es geht, wenn Ihr Mann oder Ihr Freund die Klospülung betätigt oder sonst irgendwo Wasser laufen läßt. 12. Drehen Sie den Wasserhahn der Dusche zu. 13. Trocknen Sie alle nassen Oberflächen der Dusche mit einem Schwamm. Sprühen Sie ein Anti-Schimmel-Spray auf die Dichtungen der Duschwanne. 14. Steigen Sie aus der Dusche. Trocknen Sie sich mit einem Badetuch ab, das 2x so groß ist wie Deutschland. Packen Sie Ihre Haare in ein zweites Handtuch. 15. Untersuchen jede Stelle Ihres Körpers auf der Suche nach Pickeln. Drücken Sie diese mit Ihren Fingernägeln oder gegebenenfalls mit Hilfe einer Pinzette aus. 16. Gehen Sie in Ihr Zimmer zurück, dick eingepackt in Ihren Bademantel und mit dem Handtuch auf dem Kopf. 17. Wenn Sie unterwegs Ihren Mann oder Freund treffen,dann bedeckenSie jeden Zentimeter Ihres Körpers mit einer nervösen Geste und rennen Sie in Ihr Zimmer, wo Sie sich einschließen und anderthalb Stunden damit verbringen, sich frische Kleider anzuziehen. So duschen Sie wie ein Mann: 1. Setzen Sie sich auf Ihr Bett, ziehen Sie Ihre Kleider aus und werfen Sie sie auf einen Haufen. 2. Gehen Sie splitterfasernackt ins Badezimmer. Wenn Sie unterwegs Ihrer Frau oder Ihrer Freundin begegnen, vergessen Sie nicht, Ihr Becken auf einladende Art zu bewegen, um Ihr zu zeigen, daß Sie stolz auf Ihr Teil sind. 3. Betrachten Sie Ihre umwerfende männliche Silhouette im Badezimmerspiegel und ziehen Sie Ihren Bauch ein, um zu sehen, ob Sie Bauchmuskeln haben (natürlichhaben Sie keine). Bewundern Sie die Größe Ihres Penis, kratzen Sie Ihre Genitalien und riechen Sie ein letztes Mal Ihren herben, männlichen Duft, indem Sie an Ihren Fingern schnüffeln. 4. Gehen Sie unter die Dusche. 5. Suchen Sie keinen Waschlappen (Sie benutzen nämlich keinen). 6. Waschen Sie Ihr Gesicht. 7. Waschen Sie sich unter den Achseln. 8. Furzen Sie lautstark und freuen Sie sich über die tolle Resonanz in Ihrer Duschkabine. 9. Waschen Sie sich Ihre Genitalien und die Partie drumherum. 10. Waschen Sie sich den Hintern, nicht ohne dabei Schamhaare von Ihrem Hinterteil an der Seife zu lassen. 11. Nehmen Sie irgendein Shampoo und waschen Sie sich die Haare. 12. Öffnen Sie den Duschvorhang und betrachten Sie sich mit dem Schaum im Haar im Spiegel. Ziehen Sie anschließend den Duschvorhang wieder zu. 13. Vergessen Sie nicht, zu pinkeln. 14. Spülen Sie sich ab. 15. Steigen Sie aus der Dusche. übersehen Sie das Wasser, das sich auf dem Badezimmerboden ausgebreitet hat, weil Sie den Duschvorhang nicht ganz zugezogen haben. 16. Trocknen Sie sich flüchtig ab. Natürlich lassen Sie den nassen Duschvorhang auf den Boden vor statt in der Dusche abtropfen. 17. Betrachten Sie sich im Spiegel. Spannen Sie Ihre Muskeln an, ziehen Sie Ihren Bauch ein und bewundern Sie die enorme Größe Ihres Penis etc. 18. Spülen Sie die Duschwanne nicht aus. 19. Lassen Sie die Heizung und das Licht im Badezimmer an. 20. Gehen Sie, bekleidet nur mit einem Handtuch um die Hüften, zu Ihrem Kleiderhaufen in Ihrem Zimmer zurück. Wenn Sie unterwegs Ihrer Frau oder Ihrer Freundin begegnen, öffnen Sie das Handtuch, zeigen Sie Ihr Ihren Penis mit einem eleganten Schwung der Hüften, kombiniert mit einem "Wow, hast Du DAS Ding gesehen?" Werfen Sie das nasse Handtuch auf das Bett. Ziehen Sie innerhalb von 2 Minuten Ihre alten Kleider wieder an. |
| Tschüß oder Servus? |
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Endlich erforscht: Warum der Bayer und auch so mancher Österreicher nicht "Tschüß" sagen will. Viele Leute, die Bayrisch als ihre Muttersprache betrachten und pflegen, haben bekanntermaßen eine Abneigung gegen das "Tschüß". Bisher meinte man, diese Aversion liege einfach nur darin begründet, dass es sich bei jenem Wort um einen "preußischen" Import handle, der von vornherein mit Vorsicht zu genießen sei. Es gibt aber noch einen anderen Grund dafür, warum uns jenes "Tschüß" so schwer über die Lippen geht, nämlich, weil es in der bayrischen Sprache kein "ü" gibt. Moment mal, könnte jetzt einer sagen, es gibt doch so viele Wörter, die ein 'ü' enthalten! - Richtig ! Man schreibt sie mit "ü", aber der Bayer spricht sie nicht mit "ü" sondern beispielsweise mit "i" wie etwa Schissl (Schüssel), Biffe (Büffel), Diftla (Tüftler), Gribbe (Krüppel), Strimpf (Strümpfe), Hittn (Hütte), Minga (München) und viele andere. Oder das "ü" wird zu einem "ia" umgeformt: siaß (süß), miad (müde), gmiatle (gemütlich), Kiah (Kühe), Riassl (Rüssel), Fiaß (Füße), Hosndial (Hosentürchen), Schiazl (Schürze) und so weiter. In einer Reihe von Wörtern verwandelt sich das "ü" in ein "u" oder eine Verbindung mit "u", z.B. Muggn (Mücke), Bruckn (Brücke), hupfa (hüpfen), dadrucka (erdrücken), Ruam (Rübe), bruatn (brüten), Gfuih (Gefühl), Muih (Mühle), abkuihn (abkühlen), auffuin (auffüllen). In manchen Gegenden spricht man anstelle des "ui" auch ein "ei" oder "oi", statt Gfuih also Gfejh... In Einzelfällen taucht das "ü" sogar als "ea" auf, so etwa in grea (grün) und Bleamal (Blümchen). Und dann gibt es noch zahlreiche Fälle, in denen man das deutsche Wort lieber gleich durch ein bairisches Wort ersetzt: küssen heißt bussln, pflücken = brocka, drüben = drent, Pfütze = Lacka, Rücken = Buckl, Lümmel = gscherter Lackl, Gülle = Odl, Küken = Biwal oder Singal, Hühnchen = Hendl und und und. Der Bayer spitzt also seinen Mund höchstens zum Trinken und zum Bussln, nicht aber um ein "ü" zu sprechen, und deswegen geht ihm auch das "Tschüß" so zögernd über die Lippen. Vielleicht sollte er deshalb in Anlehnung an die aufgeführten Beispiele statt "Tschüß" in Zukunft "Tschiß" sagen oder "Tschiaß" oder "Tschuaß" oder gar "Tscheaß". Da kommt wirklich nur ein Ersatzwort in Frage. Wie wär's mit "Pfiat di" oder "Servus"? Oiso jetzt wißts es!!! |
| ... neueste Technologien in der IT Branche !! |
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Die Zukunft der IT Branche Hallo, ich bin Mike und ich begrüsse sie alle zu einer neuen Folge von Amazing Discoveries. Heute haben wir einen Gast extra aus England zu uns einfliegen lassen, John, und John hat uns etwas mitgebracht. Willkommen John! - Danke Mike. Was hast du mitgebracht, John? - Nun Mike, ich hab hier etwas ganz besonderes. Etwas, worauf die ganze Welt gewartet hat. Unglaublich, sag uns schnell was es ist... - Ich hab hier ein weisses viereckiges Material und ein Stöckchen. Sie werden sich jetzt fragen, "was ist das nun schon wieder?" Ja, wir sind schon ganz gespannt John. Spann uns nicht laenger auf die Folter... - Nun Mike, wenn ich dieses Stöckchen über das weisse Material bewege, dann verfärbt sich dieses genau an jenen Stellen, wo das Stöckchen das weisse Material berührt hat. Das ist ja unglaublich.... - Ja, aber das ist noch nicht alles Mike. Wenn ich mit dem Stöckchen, das man übrigens einen Bleistift nennt, einen Buchstaben, so einen wie man ihn normalerweise auf seinen Computerbildschirm sieht, auf das Material zeichnet. Unglaublich, langsam begreife ich es. Also wenn man mehrere Buchstaben nebeneinander zeichnet, dann kann man sogar lesen, ohne einen Bildschirm zu benoetigen. - Das ist tatsaechlich so Mike, du begreifst es. Das Material nennt man uebrigens Papier. Unglaublich. Also wenn das keine Amazing Discovery ist... Und man benötigt dafuer überhaupt keinen Strom? - Nein, nein Mike, fantastisch, nicht? Man braucht selbst keine Batterien oder Akkus. Junge, Junge das ist ja unglaublich. Ha John, du hast es zugeklappt. Das kann ich mit meinem Notebook auch. - Nein Mike, das ist anders, du kannst es so oft falten, wie du willst, bis es das gewünschte Mass hat. Hey, du hoerst ja gar nicht mehr auf zu falten und es wird immer kleiner und kleiner. Jetzt passt es sogar in meine Brieftasche. Das ist ja Unglaublich, jetzt kann ich es immer bei mir tragen. Darf ich es mal festhalten? - Aber natuerlich Mike. Hier halt mal. Das ist ja unglaublich John, es wiegt beinah nichts. - Das stimmt Mike. Es ist 100 mal leichter als das kleinste Notebook. Kein Akku, 100 mal leichter, unglaublich, ich traeume. - Nein, nein Mike, du traeumst nicht. Ich kneif dir mal eben in den Arm. Kleiner Scherz Mike... ha, ha, ha... schau ich entfalte es wieder und... pass jetzt gut auf... Aber John, was tust du jetzt??? Nein, das geht doch nicht du zerreist das Papier in zwei Teile. - Dieses Material ist so fantastisch, schau Mike. Ich halte die zwei Teile aneinander und man kann es immer noch lesen. Unglaublich, das sollte man mal mit einer Diskette probieren, ha ha ha. Aber was tust du jetzt? Nein, tu's nicht!!! Nicht darauf herumtrampeln. - Keine Panik Mike, schau mal... Unglaublich, und man kann es immer noch lesen! Stellt euch vor Leute, wenn ihr so auf euren Monitor herumtrampeln würdet... Unglaublich, was fuer eine Amazing Discovery! Aber sag mal John, wie lange kann man das Papier aufbewahren? - Nun, viel laenger als eine Diskette oder eine Festplatte, deren magnetische Eigenschaften auf die Dauer abnehmen. Unglaublich... - Aber das ist noch nicht alles! Nee? - Du kannst es ueberall hin mitnehmen, du kannst es sowohl bei hohen als auch bei niedrigen Temperaturen benutzen. Und wenn du es nicht mehr benoetigst, kannst du noch immer deine Nase damit putzen oder auf dem WC...., du verstehst was ich meine, Mike. Ja John, unglaublich... Sag mal, aber das wurde bedeuten, dass wir eines Tages ueberhaupt keine Computer und Notebooks mehr brauchen. Also John, du hast mich voll ueberzeugt... Nun sagt mal Leute, ist das nicht fantastisch??? |
| PC-Lust - PC-Frust |
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Bei einer der letzten Computermesse (auf der ComDex) hat Bill Gates die Computer-Industrie mit der Auto-Industrie verglichen und folgendes Statement geäußert: "Wenn General Motors (GM) mit der Technologie so mitgehalten hätte wie die Computer-Industrie, dann würden wir heute alle 25-Dollar-Autos fahren, die 1000 Meilen pro Gallone Sprit fahren würden." Als Antwort darauf veröffentlichte General Motors (von Mr. Welch selbst)eine Presse-Erklärung mit folgendem Inhalt: Wenn General Motors eine Technologie wie Microsoft entwickelt hätte, dann würden wir heute alle Autos mit folgenden Eigenschaften fahren: 1. Ihr Auto würde ohne erkennbaren Grund zweimal am Tag einen Unfall haben. 2. Jedes mal, wenn die Linien auf der Straße neu gezeichnet würden, müsste man ein neues Auto kaufen. 3. Gelegentlich würde ein Auto ohne erkennbaren Grund auf der Autobahn einfach ausgehen und man würde das einfach akzeptieren, neu starten und weiterfahren. 4. Wenn man bestimmte Manöver durchführt, wie z.B. eine Linkskurve, würde das Auto einfach ausgehen und sich weigern, neu zu starten. Man müsste dann den Motor erneut installieren. 5. Man kann nur alleine in dem Auto sitzen, es sei denn, man kauft "Car95" oder "CarNT". Aber dann müsste man jeden Sitz einzeln bezahlen. 6. Macintosh würde Autos herstellen, die mit Sonnenenergie fahren, zuverlässig laufen, fünfmal so schnell und zweimal so leicht zu fahren sind, aber sie laufen nur auf 5% der Straßen. 7. Die Öl-Kontroll-Leuchte, die Warnlampen für Temperatur und Batterie würden durch eine "Genereller Auto-Fehler"-Warnlampe ersetzt. 8. Neue Sitze würden erfordern, dass alle dieselbe Gesäß-Größe haben. 9. Das Airbag-System würde fragen "Sind sie sicher?", bevor es auslöst. 10. Gelegentlich würde das Auto Sie ohne jeden erkennbaren Grund aussperren. Sie können nur wieder mit einem Trick aufschließen, und zwar müsste man gleichzeitig den Türgriff ziehen, den Schlüssel drehen und mit einer Hand an die Radioantenne fassen. 11. General Motors würde sie zwingen, mit jedem Auto einen Deluxe-Kartensatz der Firma Rand McNally (Seit neuestem eine GM Tochter) mitzukaufen, auch wenn Sie diesen Kartensatz nicht brauchen. Wenn Sie diese Option nicht wahrnehmen, würde das Auto sofort 50% langsamer werden (oder schlimmer). Darüber hinaus würde GM deswegen ein Ziel von Untersuchungen der Justiz werden. 12. Immer dann, wenn ein neues Auto von GM vorgestellt werden würde, müssten alle Autofahrer das Autofahren neu erlernen, weil keiner der Bedienungshebel genau so funktionieren würde, wie in den alten Autos. 13. Man müsste den "Start"-Knopf drücken, um den Motor auszuschalten. |
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Der Perfekte Tag |
| ...für SIE: 08.15 Mit Schmusen und Küssen geweckt werden 08.30 2 Kilogramm weniger als am Vortag wiegen 08.45 Frückstück im Bett mit frisch gepresstem Orangensaft und Croissants, Geschenke öffnen, z.B. teuren Schmuck vom aufmerksamen Partner 09.15 Heisses Bad mit Duftöl 10.00 Leichtes Workout im Fitnessclub mit hübschem Trainer 10.30 Gesichtspflege, Maniküre, Haare waschen, Kurpackung in die Haare, fönen 12.00 Mittagessen mit der besten Freundin im In-Lokal 12.45 Die Exfrau oder Exfreundin des Partners begaffen und feststellen, daß sie 7 kg zugenommen hat 13.00 Einkaufen mit Freunden, unbegrenzter Kreditrahmen 15.00 Mittagsschlaf 16.00 Drei Dutzend Rosen von einem geheimen Bewunderer 16.15 Leichtes Workout im Fitnessclub, gefolgt von einer Massage durch einen starken Typen, der sagt, er habe selten einen solch perfekten Körper massiert 17.30 Designer-Klamotten probieren 19.30 Candle Light Dinner für Zwei, gefolgt von Tanz und Komplimenten 22.00 Heisse Dusche (alleine) 22.50 Ins Bett getragen werden, das frisch gebügelt ist 23.00 Schmusen 23.15 In starken Armen einschlafen ...für IHN: 06.00 Wecker klingelt 06.15 Blow Job 06.30 Großer befriedigender Morgenschiss; dabei den Sportteil der Zeitung lesen 07.00 Frühstück: Rump Steak, Eier und Toast, serviert von einer nackten Hausangestellten 07.30 Limousine kommt an 07.45 Einige Gläser Whiskey auf dem Weg zum Flughafen 09.15 Flug im Privatjet 09.30 Limousine mit Chauffeur zum Golfclub (Blow Job unterwegs) 11.45 Mittagessen: Fastfood, drei Bier, viel Dom Perignon 12.15 Blow Job 12.30 Golf spielen 14.15 Limousine zurück zum Flughafen (unterwegs Whiskey) 14.30 Flug nach Monte Carlo 15.30 Ausflug zum Fischen, Begleiterinnen sind alle nackt 17.00 Flug nach Hause, Ganzkörpermassage durch Laetitia Casta 18.45 Scheissen, Duschen, Rasieren 19.00 Nachrichten sehen: Brad Pitt umgebracht, Marihuana und Hardcore-Pornos legalisiert 19.30 Abendessen: Hummer, Dom Perignon (1953), großes saftiges Filetsteak 21.00 Napoleon Cognac und eine Cohiba Zigarre, Sportschau vor einem Großbildschirm-Fernseher: Wir schlagen Österreich 11:0 21.30 Sex mit drei Frauen 23.00 Massage im Whirlpool und ein reinigendes Helles 23.30 Gute-Nacht-Blow-Job 23.45 Alleine im Bett liegen 23.50 Ein 12sekündiger Furz, der die Tonart 4mal wechselt und den Hund nötigt, den Raum zu verlassen |
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Die neuen Handschuhe Es war einmal ein junger Mann, der in die Stadt ging, um ein Geburtstagsgeschenk für seine neue Freundin zu erwerben. Da die beiden noch nicht sehr lange zusammen waren, beschloss er nach reiflicher Überlegung ihr ein paar Handschuhe zu kaufen, ein romantisches, aber doch nicht zu persönliches Geschenk. In Begleitung der jüngeren Schwester seiner Freundin ging er zu Marks & Spencer und erstand ein paar weisse Handschuhe. Die Schwester kaufte ein knappes Unterhöschen für sich. Beim Einpacken vertauschte die Verkäuferin aus Versehen die Sachen; so bekam die Schwester die Handschuhe eingepackt und der junge Mann bekam unwissend das Paket mit dem Höschen, welches er auf dem Rückweg gleich zur Post brachte und mit einem kleinen Briefchen an seine Liebste verschickte: Mein Schatz, ich habe mich für dieses Geschenk entschieden, da ich festgestellt habe, dass Du keine trägst, wenn wir abends zusammen ausgehen. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich für die langen mit den Knöpfen entschieden, aber Deine Schwester meinte, die kurzen wären besser. Sie trägt sie auch und man kriegt sie leichter auf. Ich weiss, dass das eine empfindliche Farbe ist, aber die Dame, bei der ich sie gekauft habe, zeigte mir ihre, die sie nun schon seit drei Wochen trägt und überhaupt noch nicht schmutzig sind. Ich bat sie, Deine für mich anzuprobieren und sie sah echt klasse darin aus. Ich wünschte, ich könnte sie Dir beim ersten Mal anziehen, aber ich denke, bis wir uns wiedersehen, werden sie mit einer Menge anderer Hände in Berührung gekommen sein. Wenn Du sie ausziehst, vergiss nicht, kurz hineinzublasen, bevor Du sie weglegst, da sie wahrscheinlich ein bisschen feucht vom Tragen sein werden. Denk immer daran, wie oft ich sie in Deinem kommenden Lebensjahr küssen werde. Ich hoffe, Du wirst sie Freitag Abend für mich tragen. Dein Schatz PS: Der letzte Schrei ist, sie etwas hochgekrempelt zu tragen, so dass der Pelz rausguckt !! |
| Der Grund allen Übels Die Bevölkerung von Deutschland betragt derzeit 80 Millionen Menschen. Davon sind 20,5 Millionen Rentner. Es verbleiben also 59,5 Millionen, um die ganze Arbeit zu verrichten. Zieht man noch 22 Millionen Kinder, Schüler und Studenten ab, verbleiben noch 37,5 Millionen. Dann sind da aber noch 4 Millionen Arbeitslose, 16 Millionen Beamte, die auch kaum etwas tun, sowie 14 Millionen Hausfrauen bzw. Mütter. Bleiben also 3,5 Millionen Menschen übrig. 300.000 befinden sich zudem im Militar / Zivildienst, 1,7 Millionen im Krankenstand / Krankenhaus, weiter 1,4 Millionen im Urlaub, 40.000 sind Penner und 59.998 befinden sich im Gefängnis. Somit bleiben nur 2 armselige Trottel übrig, um die ganze Arbeit zu erledigen. Du und ich. Und was tust Du ? Sitzt da und liest dumme E-Mails. Kein Wunder, das ich total überlastet bin !!! Schäm dich !!! |
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Ein bisschen Spaß muß sein ! |
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Ein Deutscher und ein bildhübsches Mädchen sowie ein Holländer und eine
Nonne sitzen sich in einem Zugabteil gegenüber. Plötzlich fährt der Zug in
einen Tunnel. Da die Beleuchtung nicht funktioniert, ist es stockdunkel.
Dann hört man eine Ohrfeige und als der Zug den Tunnel wieder verläßt, reibt
der Holländer schmerzverzerrt sein Gesicht. "Genau richtig" denkt die Nonne."Der Holländer hat natürlich versucht, das Mädchen zu begrapschen, was sie nicht wollte und sie hat ihm eine geschmiert." "Genau richtig" denkt das hübsche Mädchen. "Der Holländer wollte natürlich mich im Dunkeln begrapschen, hat unglücklicherweise die Nonne berührt, was sie nicht wollte und sie hat ihm eine geschmiert." "So ne Schweinerei" denkt der Holländer. "Der Deutsche hat wahrscheinlich im Schutze der Dunkelheit probiert, das hübsche Madchen zu begrapschen. Hat unglücklicherweise die Nonne berührt, was diese nicht wollte und die dann dem Deutschen eine schmieren wollte. Das hat der Sauhund gemerkt und sich geduckt, sodaß ich den Schlag abbekommen habe." Wohingegen der Deutsche denkt: "Im nächsten Tunnel hau ich dem Holländer wieder auf die Fresse!" |
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Eine bayrische Weihnachtsgeschichte zum Schmunzeln (Von Carla-Maria Heim) |
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Beim alten Hifinger, pensionierter Postbeamter in Rosenheim
hat sichs Christkindl des Jahr b'sonders reichlich eingstellt.
Die 6 Kinder vom Hifinger waren scho lang aus dem Haus
und über ganz Deutschland verstreut. Mit'm Bsuacha hat's
des Jahr net klappt, aber se ham ihn ned vergessen, den Vatta
und alle hams ein schönes Geschenk g'schickt. Von der Lotte, die wo in Freiburg verheirat is und für die Antike schwärmt, hat er eine sehr schöne Nachbildung der Venus von Milo kriagt. A bißl nackert war's halt. Aus Lüneburg vom Xaverl - na ja, jetzt hoaßt er Franz, weil Xaverl ko sei Frau net sagn, de is von da droben - is ein Familienfoto kumma, er und sie und de Kinder: der Jens, der Uwe und de kloane Heike in am scheena Suibarahma. s'Roserl, was immer recht praktisch war, hat eahm aus Viechtach drei Paar scheene warme Unterhosn g'schickt, und aus München vom Toni is eine Originalradierung "Heilige Affen" kumma. Der Jupp aus Köln - na ja, früher hat er halt Beppi g'hoaßen - hat am Vatta scheene warme Handschuh g'schickt, und am Heiligen Abend is no a groß' Packl vom Peter aus Oldenburg kemma, da war a elektrische Heizdecken drinna. Am ersten Weihnachtsfeiertag setzt se da Hifinger a glei hi, um sich für die schönen Geschenke zu bedanken. Weil er als alter Beamter g'lernt hat, daß man schnell, umsichtig und rationell arbatn muaß, hat er erst alle Umschläg g'schrieben, hinter-einanderweg und glei de Briafmarkn draufpappt, und dann hat er sich drüber'gmacht, un für jeden a freindlichs Dankes--briaferl g'schriebn. Bevor er aber no dazuakemma is, de Briaf alle in de Umschläg z'toa, is sei Spezl, da Gschwendtner Max kumma. Der war früha bei da Polizei, is aber a scho pensioniert. "Geh weida", hat er gsagt, "des konnst morgen a no macha. Jetzt über d'Feiertag werd de Post do net befördert, des müaßerst du als alter Postler wissen, da reißt se doch koana an Haxn aus. Geh'ma zum Oberbräu, da lafft heit a zünftiger Schafkopf." Na ja, da Hifinger hat des eig'sehn und is mitganga. Es is a recht a lustiger Abend worden und es war scho a bißl spat, wiaraa wieder hoamkemma is. Er wollt erst glei ins Bett, aber dann hat er de Brief und de Umschläg liegn sehn und weil er no so aufkratzt war von dem zünftigen Abend, hat er's Radio ogmacht, a Musi g'hört, hat no a Halbe drunga und dabei de Briaferl in de Kuwert neido, bloß hat er leider dabei a bißl was durcheinanderbracht. So hat die Lotte in Freiburg, de mit dem Antik-Tick und der Venus, ganz erstaunt g'lesen: "Liebes Kind, vielen Dank für Dein schönes Weihnachtsgeschenk. Ich hab sie gleich mit ins Bett genommen und sie hat mir die ganze Nacht warm gemacht. So was hab ich mir immer schon gewünscht." Der Peter in Oldenburg dagegen, der die Heizdecken g'schickt ghabt hat, hat sich net weniger gwundert, wiara da g'lesen hat: "Deiner kostbaren Weihnachtsgabe habe ich einen Ehrenplatz im Glaskasten eingeräumt und sie wird allgemein bestaunt." Aber auch das Roserl, was de drei warmen Unterhosen g'schickt hat, is a bißl blaß worden, wias g'lesen hat: "Ich hab sie gleich angezogen und hab mich heute abend damit beim Oberbräu gezeigt. Sie sind allgemein bewundert worden besonders von der neuen Kassiererin. Hoffentlich verlier ich sie nicht gleich." In Köln, wo die warmen Handschuah her war'n, hat der Sepp alias Jupp genauso verwundert g'lesen: "Da hast Du mir wirklich eine große Freude gemacht, und sie passen so gut, auch um den Bauch und um den Hintern herum." Aber erst der Toni in München, der die Radierung "Heilige Affen" g'schickt hat, der hat vielleicht g'schaut, wiara g'lesen hat: "Ihr seid wirklich alle sehr gut getroffen. Das Bild häng ich im Wohnzimmer auf, damit ich Eure lieben Gesichter immer vor mir habe." No ja, und der Franz Xaverl in Lüneburg, der das Familien- foto übersandt hatte, der hat glei a paar kernige bayrische Flüch loslassen, von dene er gar net gwußt hat, daß ers no ko. Schreibt doch da der Vatta: "So ausddrucksvolle Affengsichter hab ich wirklich lang nicht mehr gesehen. Da kann man sich richtig vorstellen, daß der Mensch vom Affen abstammt." "Müaß'ma doch amoi nach eahm schaugn," ham's g'sagt, de Kinder, "es scheint, er wird a bißl wunderli, unser Vatta." |